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Sicherheit für Schulkinder - Unser aktuelles Politikerwort im Markt

Bargteheider Schulkinder auf unsicheren Wegen?

 

 

Kleine Baustelle, aber möglicherweise mit großen Auswirkungen. Unser Bürgerliches Mitglied Andreas Samtleben will die Schulwege sicherer machen, besonders an der Alten Landstraße.

 

Lesen Sie hier weiter. Andreas Samtleben schrieb das Politikerwort im Markt am 10.10.2018.

 

Unsere Meinung ... manchmal eben auch mal streitlustig ...

17.10.2018

 

Bericht aus der Werkstatt ...

 

Habe gerade das heutige Politikerwort im Markt gelesen und muss ein wenig schmunzeln. 

 

Die Vorstellungen unseres parteilosen Stadtvertreters sind sicher nicht per se naiv, aber manche eben doch. Richtig ist, dass die Verwaltung eine Übersicht erstellen soll, welche Projekte mit größeren Investitionen mit den zu erwartenden Kapazitäten (finanziell, personell usw.) abgleichen soll. Sich dann aber vorzustellen, man könne sich dann politisch einmalig auf eine einzige Prioritätenreihenfolge einigen, um dann "entspannt" den Haushalt zu beraten, ist wohl nicht ganz realistisch. Wir Freien Demokraten haben dauerhaft andere Prioritäten als z. B. die Grünen. Klar, die Feuerwache wollen alle ganz oben sehen, alles andere wäre Blödsinn. Beim Fahrradparkhaus zum Beispiel aber scheiden sich die Geister schon ganz deutlich. Während einige hier gerne mit reichlich öffentlicher Förderung ein Statussymbol in Bargteheide errichten wollen, wären wir zunächst mal für die bessere Herrichtung der rund 50 abschließbaren Fahrradstellplätze am Bahnhof, von denen so etwa 3 zurzeit genutzt werden. Teure Elektrofahrräder kann man dort bestens sicher unterbringen. Insofern ist auch der Antrag der WfB zum Ankauf von noch mehr Boxen nicht wirklich zielführend. Die Anschaffung ist es ja nicht alleine. Unterhalt, Reparaturen, Vandalismus usw. lassen in den Folgejahren nicht auf sich warten und dann zumeist ohne Zuschuss. Bevor man sich also das nächste jährliche Kostenkonto auf die Schultern lädt, sollte man vielleicht mal etwas wirtschaftlichen Sachverstand walten lassen. Wir werden diesen Widerstand in jeder Phase der Haushaltsberatungen -  zwar nicht entspannt, aber sachlich - anbringen. Insofern ist die Idee, man könne sich einigen und dann gemeinsam vom selben Notenblatt singen, wohl kaum realistisch. 

 

Gleiches gilt für den Wunsch, nun unbedingt eine Ringbuslinie (mit reichlich Zuschussbedarf wohlgemerkt) in Bargteheide einzurichten. Bedarfsermittlung? Fehlanzeige, es könnte ja ein ungewolltes Ergebnis herauskommen... Bei Herleitung eines konkreten Bedarfs hat man uns gewonnen, bei bloßen Annahmen und noch so gut gemeinten Träumereien allerdings nicht.

 

Übrigens: Die Erklärung der Grünen in der letzten Sitzung der Stadtvertretung am 27.09.2018 zur Wiederherstellung des Burgfriedens in Bargteheide war in Ordnung. Man kann sie sogar auf der Internetseite der Grünen nachlesen. Ich finde das anständig und werde Frau Dr. Kastner meine Stimme geben, wenn sie erneut zur Wahl vorgeschlagen wird. Ohne das Wort Entschuldigung explizit zu erwähnen, ist dennoch deutlich geworden, dass man eine Brücke bauen will, die auch die Betroffenen dieses Wahlstreits überschreiten können. Interessant ist nur, dass das Online-Forum Bargteheide aktuell im Gegensatz zu allen anderen anwesenden Medien NICHT darüber berichtete. Sähe ja auch nicht ganz optimal für die Grünen aus, wenn das alles 4500 Follower mitbekämen. Die Geschäftsführerin ist übrigens Vorsitzende der Grünen... Wie heißt es doch so schön im Wahlspruch des britischen Hosenbandsordens: "Ein Schuft, wer Schlimmes dabei denkt...." 

 

In diesem Sinne

FREIHEIT, FAKTEN und FAIRNESS

 

Ihr Dirk H. Backen

Stadtvertreter, Freie Demokraten

 

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